Beispiele für eLearning

Nachfolgend finden Sie, als eLearning-Beispiele, einige Screenshots eines Lernprogrammes zum Thema Flaschenherstellung / Blasmaschine.

An Hand der Bilder können Sie sich einen ersten Überblick über dieser Form der Wissensvermittlung und -festigung verschaffen.

Die Verwendung der Software-Lösungen ist relativ einfach. Besondere Computer-Kenntnisse oder Zeit zur Einarbeitung sind nicht nötig. Die Bedienung der Programme erfolgt rein intuitiv und nutzt entweder die Maus (PC) oder den Touch-Screen (Tablet).

Der Mitarbeiter kann diese Form des Lernen zu jeder Zeit (z.B. auch während eventueller Stillstandszeiten in Folge von Reparaturen, Rüst- oder Wartungsarbeiten, etc.) und, mittels eines Tablets, an jedem Ort nutzen.

Er kann dabei, in Abhängigkeit seiner Vorkenntnisse und seiner Ziele, das Lerntempo und die Lerninhalte, individuell gestalten.

Im Gegensatz zu Präsensveranstaltungen braucht er dabei, bei möglicherweise vorhanden Wissenslücken, auch keine Bloßstellung vor Vorgesetzen und anderen Mitarbeitern zu fürchten.

Zusätzlich kann der Mitarbeit, mit Hilfe eingebauter Tests, seinen Wissenstand selbständig kontrollieren.

Startbildschirm

Abb. 1: Startbildschirm zur Themenauswahl

 

Mittels Text, Fotos, Zeichnungen, Animationen und Videos werden die Aufnahmekanäle eines jeden Lerntyps bedient und schwierige bzw. abstrakte Inhalte anschaulich vermittelt.

Beispiel-Screenshot

Abb. 2: Beispiel-Screenshot einer App

 

Ein weiterer Vorteil der Softwarelösung besteht darin, dass den Mitarbeitern in vielen kritischen Situationen sog. Fehlerassistenten zur Verfügung gestellt werden können.

Während im linken Fenster der Ablaufplan für die systematische Fehlersuche dargestellt wird, können im rechten Fenster Zusatzinformationen wie Screenshots der Bedienoberfläche, Fotos, Prozessparameter, erklärende Zeichnungen u.v.m. bereitgestellt werden.

Fehlerassistent

Abb. 3: Beispiel eines s.g. Fehlerassistenten

 

Die Nutzung elektronischer Fragebögen gestattet dem Nutzer eine anonyme Feststellung seines aktuellen Wissensstandes und hilft ihm dabei, bestehende Defizite rechtzeitig zu erkennen und zu beseitigen.

Abb. 4: Fragebogen zur Überprüfung des Wissenstandes

 

Zusätzlich können auch Verknüpfungen zu elektronischen Unterlagen (z.B. Handbücher, technischen Zeichnungen, Arbeitsanweisungen, Schmierpläne, etc.) bereit gestellt werden können.

Einbindung elektronischer Dokumente

Abb. 5: Einbindung elektronischer Dokumente

 

Belehrungen und Unterweisungen im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben oder der Anforderungen der Kunden

In regelmäßigen Abständen müssen Unternehmen, weil es u.a. der Gesetzgeber, Auditoren oder Kunden fordern, Ihre Mitarbeiter zu bestimmten Themen (z.B. Arbeitsschutz, Brandschutz, Hygiene, Umgang mit Gefahrstoffen, Stapler etc.) unterweisen bzw. belehren.

Für diese Fälle entwickeln wir, zusammen mit Ihnen, speziell auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Lösungen.

Bei dem Einsatz von Belehrungen und Unterweisungen in elektronischer Form können diese so modifiziert werden, dass sie sich auch für ein Selbststudium eignen. In diesem Fall kann sogar ein Test integriert werden, dessen Ergebnis am Ende ausgedruckt, dem Vorgesetzten vorgelegt und anschließend als Nachweis dokumentiert werden kann.

Im Folgenden sehen Sie verschiedene Screenshots u.a. aus einer Sicherheits- und Hygienebelehrung und einer Gefahrstoffunterweisung.

Screenshots einer Arbeitsschutzbelehrung
Screenshots einer Arbeitsschutzbelehrung

Abb. 6 / 7: Screenshots einer Arbeitsschutzbelehrung